Wer sich für ein Honda Motorrad interessiert, merkt schnell: Die Auswahl ist riesig. Von der Rennstrecken-Waffe bis zum entspannten Tourer ist für fast jede Fahrerlaubnis-Klasse und jeden Verwendungszweck etwas dabei.

Kategorien: 5 Hauptkategorien: Supersport, Tourer, Adventure, Street, Naked ·
A2-Tauglichkeit: Viele Modelle mit optionalem Drosselungskit für Führerscheinklasse A2 ·
Konfigurator: Online-Konfigurator auf honda.de verfügbar

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
  • Vorstellung der 2026er Modelle angekündigt (offizielle Honda Deutschland Website)
  • E-Clutch-Erweiterung bis 2026 geplant (offizielle Honda Deutschland Website)
4Wie es weitergeht
  • Neue Modelle für 2026 sind bereits gelistet (offizielle Honda Deutschland Website)
  • 650er-Reihe wird für A2-Nutzer ausgebaut (offizielle Honda Deutschland Website)

“Egal, wofür du ein Motorrad brauchst: Hier findest du dein Traumbike.”

– Ein Honda-Sprecher

Ein Blick auf die Modellpalette zeigt eine klare Linie: Honda bedient mit einer breiten Modellpalette fast jede Kategorie, vom Einsteiger-Motorrad bis zum Profi-Sportgerät. Besonders spannend ist die Strategie, die A2-Klasse zu bedienen, denn so erreichst du eine große Gruppe von Fahrern.

Kategorie Beispielmodelle Zielgruppe
Supersport CBR1000RR-R Fireblade, CBR500R Sportfahrer, Rennstrecken-Enthusiasten
Sport CBR500R, CBR650R Sportliche Fahrer mit Alltagstauglichkeit
Tourer NT1100, Gold Wing Langstreckenfahrer, Komfort orientiert
Adventure Africa Twin, XL750 Transalp Reisende, Geländetauglichkeit
Street / Naked CB500 Hornet, CB125F Stadtfahrer, Einsteiger

Die Einteilung zeigt: Honda strukturiert sein Sortiment bewusst nach Einsatz und Empfinden, und nicht nach reiner PS-Zahl. Der Konfigurator hilft dann, passende Details wie Farben und Zubehör auszuwählen.

Kernaussage: Honda unterteilt sein Sortiment in fünf Kategorien nach Einsatzzweck. Käufer müssen sich weniger über PS-Zahlen, als über ihr Fahrprofil klar werden.

Welche Honda Motorrad Modelle gibt es aktuell?

Die aktuelle Honda Motorrad Modellpalette 2026 ist auf der deutschen Website bereits vollständig gelistet. Eine klare Übersicht der Modellpalette für 2026 findest du auch auf der Honda-Seite (offizielle Honda Deutschland Website). Dort wird die komplette 2026er Palette aufgeführt, inklusive der Kategorien und der kommenden Modelle.

Übersicht der Kategorien: Supersport, Tourer, Adventure, Street, Naked

Honda unterteilt die Modellpalette in fünf große Kategorien. Die Supersport-Kategorie umfasst die CBR1000RR-R Fireblade, aber auch die CBR500R als Einsteiger-Sportmodell. Die Kategorie Tourer wird von der NT1100 und der Gold Wing angeführt – perfekt für lange Strecken. Bei den Adventure-Modellen stellt die CRF1100L Africa Twin das bekannteste Modell dar. Die Street-/Naked-Kategorie bietet mit CB500 Hornet und CB125F vielseitige Begleiter für Stadt und Land. Die Kategorien werden auf der Honda-Seite nach Klassen sortiert präsentiert (offizielle Honda Deutschland Website).

Ein wichtiger Aspekt für viele Käufer ist die A2-Tauglichkeit. Honda bietet hier für einige Modelle optional ein Drosselungskit an. Die Zuordnung zu den Klassen findest du im Konfigurator auf Honda Konfiguratorseite.

Honda Motorrad 125 Modelle im Detail

Die 125er-Klasse ist bei Honda stark besetzt, gerade für Einsteiger mit dem A1-Führerschein. Die CB125F ist ein Klassiker und seit Jahren eines der meistverkauften Motorräder in Deutschland. Die MSX125 gilt als Spaßbomber für die Stadt. Auch die CB125R als Naked Bike und die CBR125R als Supersport-Optik für Einsteiger sind immer noch aktuell. Die Modelle werden in der 125er-Kategorie auf honda.de gelistet (offizielle Honda Deutschland Website). Für die A2-Klasse sind jedoch die 500er und 650er Modelle relevanter.

Der Markt für 125er ist hart umkämpft, aber Honda kann hier auf eine treue Fangemeinde und hohe Wiederverkaufswerte setzen. Das macht die Modelle auch als Gebrauchtkauf interessant, da sie zuverlässig und günstig im Unterhalt sind.

Was das bedeutet: Die 125er-Modelle sichern Honda den Zugang zu Fahranfängern. Der Wiederverkaufswert bleibt stabil, was sie zu einer vernünftigen Investition macht.

Welche Honda Motorrad Modelle sind für 2026 angekündigt?

Die Honda Deutschland-Seite listet eine 2026 Modellpalette mit CB500 Hornet und CBR1000RR-R Fireblade SP als Highlights auf. Für 2026 sind die 2026er Modelle bereits in der „Coming Soon”-Sektion aufgeführt (offizielle Honda Deutschland Website). Neben den oben genannten Modellen gibt es konkrete Ankündigungen für die 2026er-Palette, die die Modellpalette von Honda weiter verjüngen soll.

Neuvorstellungen: CB500 Hornet, CBR1000RR-R Fireblade SP

Die Neuauflage der CB500 Hornet ist ein wichtiger Schritt für die Mittelklasse. Sie kombiniert den bewährten 500er-Motor mit modernem Design und alltagstauglichen Eigenschaften. Die CBR1000RR-R Fireblade SP bleibt das Flaggschiff von Honda. Die Modelle sind im Online-Konfigurator auf der Honda-Seite (Honda Konfiguratorseite) verfügbar und können dort konfiguriert werden.

“Aggressives Streetfighter-Design mit echten Hornet-Genen.”

– Die Honda-Presseabteilung zur neuen CB500 Hornet

Die Strategie hinter der neuen CB500-Reihe ist klar: Honda will eine Brücke zwischen den Einsteigern und den großen Modellen schlagen. Die Modelle sind vollwertige Motorräder, die man nicht verstecken muss.

Veränderungen in der Modellpalette

Neben den Neuvorstellungen wird sich auch an anderer Stelle einiges tun. Das E-Clutch-System von Honda wird für 2026 erweitert, unter anderem für die CB500-Hornet-Familie und die CB650R. Die 2026er Modellpalette auf honda.de listet auch die NC750X als Option. Aktuell sind die Modelle 2026 in den „Coming Soon”-Bereichen aufgeführt, so dass sie im Laufe des Jahres 2025 offiziell vorgestellt und ab Ende 2025 vorbestellt werden können. Das ist eine Chance für alle, die auf der Suche nach der neuesten Technik sind.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der CB650R, die als Bindeglied zwischen dem 500er-Einstieg und den großen Modellen gilt. Sie bleibt in der 2026er Modellpalette für die Klasse A2 mit einem Drosselungskit erhältlich, das im Konfigurator auswählbar ist. Die Details zu den verschiedenen Kategorien und den kommenden Modellen findest du auf der kommenden-Seite von offizielle Honda Deutschland Website. Der neue Look zeigt sich bei den aufgefrischten Modellen.

Honda setzt bei der 2026er Modellpalette nicht nur auf neue Farben, sondern aktualisiert auch die Technik. So bekommt die CB650R ein TFT-Display und die CB1000 Hornet eine verbesserte Dämpfung. Die NT1100 und die Gold Wing erhalten ebenfalls Updates. Die genauen technischen Daten werden auf der offiziellen Honda Website veröffentlicht.

Der Trend: Honda konzentriert sich bei den 2026er Modellen auf die A2-Klasse und erweitert gleichzeitig die High-End-Technik (E-Clutch, TFT) in den mittleren Hubraumklassen.

Wie funktioniert der Honda Motorrad Konfigurator?

Der Honda Konfigurator ist ein Online-Tool auf honda.de, mit dem du dein Motorrad individuell zusammenstellen kannst. Der Konfigurator für Motorräder und Roller ist direkt über die Website erreichbar – aktuell über die “Konfigurator” Sektion auf Honda Konfiguratorseite. Das Tool führt dich Schritt für Schritt durch die Auswahl von Modell, Ausstattung, Farbe, Zubehör und eventuell Klasse (A2 oder A1). So hast du die volle Kontrolle über die Ausstattung und den Preis deines Wunschmotorrads.

Der Konfigurator ist genauso aufgebaut wie bei den großen Modellen, mit dem Unterschied, dass du hier direkt siehst, ob das Modell mit deinem Führerschein (Klasse A2, A, A1) konform ist. Er zeigt dir für die 2025er und 2026er Modelle die möglichen Optionen. Die Liste der Modelle umfasst die 2026er Honda-Reihe. So findest du beispielsweise unter den 2026er Modellen auch die CB500F, die CBR500R und die CB650R.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Nutzung des Konfigurators

Die Nutzung des Konfigurators ist unkompliziert. Zuerst rufst du die Honda-Website mit dem Honda Konfigurator auf. Wähle dann in der Modellpalette dein Wunschmodell aus (z.B. die neue CB500 Hornet oder die CBR500R). Danach legst du die Farbe und die Ausstattungsvariante fest. Im nächsten Schritt kannst du entscheiden, ob du ein A2-Drosselungskit benötigst. Wenn du das Kit hinzufügst, ändert sich die Leistungsklasse automatisch auf A2, was die 2026er Modelle für Einsteiger interessant macht. Alle Schritte werden auf der Seite von Honda Schritt für Schritt erklärt. Der Vorgang im Konfigurator ist selbsterklärend und zeigt alle verfügbaren Optionen für die 2026er Modelle.

Der Konfigurator zeigt für die Modelle einen Richtpreis an, der aber je nach Händler leicht abweichen kann. Nach der Konfiguration hast du die Möglichkeit, eine Probefahrt zu buchen oder direkt einen Händler zu kontaktieren. Alle Modelle sind mit dem Konfigurator auswählbar, die im Honda-Sortiment gelistet sind.

Verfügbare Optionen: Farben, Ausstattung, Drosselung

Die verfügbaren Optionen variieren je nach Modell. Bei den meisten Modellen hast du die Wahl zwischen verschiedenen Farben und Ausstattungsvarianten. Bei den 2026er Modellen wird die A2-Drosselung oft als “A2*” mit ab Werk erhältlich angeboten. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn so sparst du dir den teuren Umbau bei der Zulassung. Die Modelle wie CB500 Hornet, CB500F, CBR500R, CB650R, CBR650R, NT1100 und XL750 Transalp sind im Konfigurator mit der Klasse A2 und einem Konfigurator auswählbar. Die Details zur Drosselung findest du bei den technischen Daten. Die Honda Deutschland-Konfiguratorseite listet alle verfügbaren Modelle und Ausstattungsoptionen auf.

Bei der Auswahl der Farben und Ausstattung gibt es eine große Auswahl. So kannst du dein Motorrad individuell gestalten und an deinen Geschmack anpassen. Der Konfigurator gibt dir außerdem eine Übersicht über die verschiedenen Zubehörteile, die du direkt mitbestellen kannst. Die Bestellung wird dann an deinen Händler übermittelt, der das Motorrad für dich zusammenbaut und zur Übergabe vorbereitet.

Praktischer Hinweis: Der Konfigurator ist das zentrale Werkzeug, um den Endpreis inklusive A2-Drosselung und Zubehör zu ermitteln. Eine Probefahrt kann direkt im Anschluss gebucht werden.

Wo finde ich Honda Motorrad gebraucht?

Der Weg zum gebrauchten Honda führt meist über die offiziellen Händler. Honda-Händler bieten gebrauchte Motorräder mit Garantie an. Auf der Website von Honda gibt es eine Gebrauchtmotorrad-Suche auf der Hauptseite (honda.de), die auf offizielle Honda Deutschland Website verlinkt ist. Die Seite listet die offizielle Händlersuche, wo man auch die Kontaktdaten für Gebrauchtangebote findet. Nützlich ist es auch, auf Plattformen wie mobile.de oder eBay Kleinanzeigen zu suchen, da diese ein breites Angebot von Händlern und Privatleuten bieten.

Die Auswahl an gebrauchten Modellen reicht von der günstigen A2-tauglichen CB500F bis hin zur großen Gold Wing für Reisende. Ein wichtiger Tipp für den Gebrauchtkauf ist, den Zustand der Kette und die Wartungshistorie zu prüfen. Die Honda-Händler sind die erste Anlaufstelle, wenn es um Garantie und Service geht.

Offizielle Honda-Händler mit Gebrauchtangeboten

In Deutschland gibt es zahlreiche Honda-Händler, die auch Gebrauchtmotorräder anbieten. Die Händler werden auf der Honda-Website unter dem Punkt “Händlersuche” aufgeführt. Ein Vorteil der Händler: Sie haben meist ein Zertifikat und bieten eine Gewährleistung auf die Motorräder an. Auf diese Weise ist der Kauf eines Honda Motorrads gebraucht eine deutlich sicherere Angelegenheit als ein Privatkauf. Die Händler sind im gesamten Bundesgebiet vertreten, so dass du sicherlich auch einen in deiner Nähe findest.

Honda selbst bietet auf seiner Seite einen Service, um die Modellpalette zu durchstöbern. Die dort gelisteten Händler sind autorisiert und an die Wartungsvorgaben von Honda gebunden. Das bietet dir also eine gewisse Sicherheit beim Kauf.

Online-Plattformen und Preisbeispiele

Neben den Händlern gibt es auch große Online-Plattformen für Motorrad-Gebrauchtkauf. Auf Portalen wie AutoScout24 oder eBay findet sich eine riesige Auswahl. Das Preisniveau für eine gebrauchte Honda CB500F startet bei etwa 4.000 Euro, während die Africa Twin auch gerne mal 15.000 Euro oder mehr kostet. Die Werte hängen natürlich stark von Laufleistung und Zustand ab. Ein Vergleich der Preise lohnt sich also immer. Die Modellpflege und die Nachfrage bestimmen den Preis. Für die 2025er und 2026er Modelle gibt es noch nicht viele gebrauchte auf dem Markt, dafür sind die Vorgängermodelle wie die CB500F oder CB650R mit dem Vorgängerdesign sind aber eine echte Alternative.

Denkt man an günstige Preise, sollte man einen Blick auf die Honda Motorrad 125er Modelle werfen. Hier findest du Einstiegsmodelle wie die CB125F schon für unter 3.000 Euro. Wichtig ist, auf die Anzeigen sorgfältig zu achten und nach Möglichkeit eine Probefahrt zu machen. Egal, ob Anfänger oder Profi, für jeden Geschmack und Einsatzzweck gibt es den passenden Gebrauchten.

Die Strategie: Ein Gebrauchtkauf bei einem autorisierten Händler bietet Sicherheit durch Garantie. Der Privatmarkt ist günstiger, erfordert aber eine gründliche Prüfung der Service-Historie.

Sind Honda Motorräder A2-tauglich?

Honda bietet ein breites Sortiment für die A2-Fahrerlaubnis an. Viele Modelle sind ab Werk oder mit optionalem Drosselungskit erhältlich. Die A2-Tauglichkeit wird im Konfigurator und auf den Modellseiten klar mit “A2” oder “A2*” gekennzeichnet. Das Drosselungskit begrenzt die Leistung auf 35 kW (48 PS). Diese Marke erreichen die Modelle durch unterschiedliche Maßnahmen am Motor. Einige Modelle, wie die CB500 Hornet, sind ab Werk mit der A2-Drosselung bestellbar, die den Durchzug spürbar reduziert. Die 2026er Modelle von Honda werden dafür aufgerüstet und mit einem A2-Drosselungskit ausgestattet.

Modelle mit Drosselungskit für die Klasse A2

Die CB500 Hornet, CB500F, CBR500R, CB650R, CBR650R, NT1100 und XL750 Transalp sind allesamt im Konfigurator mit einem Drosselungskit für die Klasse A2 auswählbar. Alle Modelle sind auf der Honda Konfigurator-Seite gelistet. Diese Modelle sind auch mit dem A2-Kit für die Klasse A2 erhältlich. Das heißt, sie haben offiziell die Einhaltung der 35-kW-Grenze. Honda erwähnt auf seiner Seite das A2-Kit als Option für die meisten Modelle. Die modellspezifischen Daten dazu findest du ebenfalls im Konfigurator. Die Bandbreite der Leistung im A2-Betrieb liegt dabei je nach Modell und Motorvariante oft bei 35 kW.

Es gibt einige Ausnahmen. Die CBR1000RR-R Fireblade ist nicht A2-tauglich, da sie in der Regel über 35 kW hat. Sie ist ausschließlich für die Klasse A (unbeschränkt) vorgesehen. Die 125er Modelle sind wiederum A1-tauglich. Die A2-Klasse ist für viele Fahrer der Einstieg in die Welt der großen Motorräder. Der Fahrspaß bleibt auch mit der Drosselung erhalten, insbesondere bei den Modellen mit über 500 ccm.

Leistungsdaten nach Drosselung

Nach der Drosselung sinkt die Leistung auf maximal 35 kW (48 PS). Die Beschleunigung leidet unter dem Eingriff aber die meisten Modelle werden für den Alltag nutzbarer, da das Drehmoment oft nicht komplett beschnitten wird. Bei der NC750X liegt das maximale Drehmoment bei 69 Nm, was auch für A2-Fahrer ausreichend ist.

Die Drosselung wird bei Honda nicht als “Schwächung”, sondern als Komfortmerkmal positioniert. Den Unterschied spürt man hauptsächlich bei hohen Drehzahlen und auf der Autobahn. Das bleibt auch das Spannungsfeld bei der Entscheidung zwischen A2 und der offenen Klasse, da die Modelle später ohne Umrüstung für die Klasse A wieder mehr Leistung entfalten, wenn man den entsprechenden Führerschein hat.

Der Haken

Die Drosselung ist zwar ab Werk günstiger, aber der Wiederverkaufswert eines gedrosselten Motorrads kann niedriger sein, da der Käuferkreis auf A2-Fahrer beschränkt ist. Eine spätere Entdrosselung muss zudem eingetragen werden.

Wie viel kostet ein Honda Motorrad?

Die Preise für Honda Motorräder variieren stark je nach Modell und Kategorie. Die günstigsten Modelle sind in der 125er-Klasse angesiedelt. Für die CB125F (125 ccm) beginnen die Preise bei etwa 3.500 €. Bei den A2-tauglichen Modellen wie der CB500F oder der CB500 Hornet geht es bei etwa 7.000 € los. Die Mittelklasse-Modelle wie die CB650R (650 ccm) liegen preislich zwischen 8.000 € und 10.000 €. Die Adventure-Bikes wie die XL750 Transalp (750 ccm) beginnen bei etwa 10.000 €. Die großen Modelle wie die NT1100 sind ab ungefähr 14.000 € zu haben.

Für die großen Supersportler und Luxus-Tourer wie die CRF1100L Africa Twin oder die Gold Wing musst du mindestens 20.000 € einplanen. Die CBR1000RR-R Fireblade startet im Bereich von 22.000 €. Da der Preis je nach Ausstattung und Händler variiert, lohnt sich ein Blick in den Konfigurator auf der Honda Konfiguratorseite. Honda gewährt auf neue Motorräder eine Herstellergarantie. Die offiziellen Listenpreise dienen als Orientierung, im Preisgespräch sind aber oft noch Rabatte oder Zubehör-Gutscheine drin.

Die genauen Preisempfehlungen für alle Modelle findest du direkt bei den Modellen in der Honda-Übersicht. Es lohnt sich auch, auf die Kategorien zu achten, da sich die Preise zwischen den Baureihen erheblich unterscheiden können. Die in der untenstehenden Tabelle aufgeführt ist.

Kategorie Beispielmodell Preis (Richtwert)
125er CB125F ab 3.500 €
A2 / Naked CB500 Hornet ab 7.000 €
Street / Naked CB650R ab 8.500 €
Adventure XL750 Transalp ab 10.000 €
Tourer NT1100 ab 14.000 €
Supersport CBR1000RR-R Fireblade ab 22.000 €

Ein genauerer Blick lohnt sich, denn oft sind kleinere Modelle, wie die Honda Motorrad 125er, im Alltag die bessere Wahl und machen auch als gebrauchtes Motorrad eine gute Figur. Honda bietet eine riesige Bandbreite an, die Preise werden aber stark durch die Nachfrage auf dem Gebrauchtmarkt bestimmt. Die großen Modelle werden für die Klassen A2 und A angeboten.

Das Preisspektrum: Von 3.500 € für die CB125F bis über 22.000 € für die Fireblade. Die CB500 Hornet bietet mit rund 7.000 € den günstigsten Einstieg in die A2-Klasse.

Welche Honda Motorrad Kategorien gibt es?

Honda gliedert sein Sortiment in der Werbung und auf der Website in klassische Kategorien. Die wichtigsten Kategorien sind: Adventure, Street/Naked, Supersport/Sport, Tourer und 125er. Es gibt Überschneidungen – etwa ist die NC750X ein Adventure-Bike mit Alltagsqualitäten, während die CB650R ein Naked Bike ist. Die Einteilung basiert auf dem Verwendungszweck, aber auch die Sitzposition und die Motorcharakteristik spielen eine Rolle. Dies wird auch durch die Begriffe Konfigurator und Kategorien klar.

Adventure-Modelle wie die CRF1100L Africa Twin

Die Adventure-Kategorie ist bei Honda ein starkes Segment. Die CRF1100L Africa Twin ist das Flaggschiff und für lange Touren und auch für Schotterpisten geeignet. Für alle, die es etwas alltagstauglicher mögen, bietet die XL750 Transalp einen guten Kompromiss. Die NC750X (A2-tauglich) ist eher als Alltags- und Pendlermaschine konzipiert. Sie besticht durch ihren niedrigen Verbrauch und viel Stauraum. Die Modelle sind im Honda-Konfigurator auf der offiziellen Website aufgeführt.

Street- und Naked-Bikes wie CB500 Hornet und CB125F

Die Naked-Bikes von Honda sind für den urbanen Raum und kurvige Landstraßen gemacht. Die CB500 Hornet ist das jüngste Mitglied in der Familie und bietet ein dynamisches Fahrwerk. Die CB125F ist der Klassiker für Stadt und Land. Sie sind auf den Straßen unterwegs und die Modelle sind auch für den A2-Führerschein erhältlich. Auch die CB650R ist mit ihrem Retro-Design beliebt. Die Modelle dieser Klasse bieten oft die beste Alltagstauglichkeit und sind mit die günstigsten in der Palette.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Modelle macht sie für viele zu einem idealen Einstieg in die Welt der großen Motorräder. Honda schafft es, ihnen ein sportliches Erscheinungsbild zu geben, ohne die Alltagstauglichkeit zu opfern.

Der Kompromiss

Du bekommst mit den 500er-Modellen fast alles geboten, was die großen Maschinen können, aber eben günstiger und mit einer entspannteren Sitzhaltung.

Welche Honda Motorrad Modelle sind A2-tauglich?

Die Anforderungen an A2-Motorräder sind streng, doch Honda kann hier aufatmen. Zur Klasse A2 gehören alle Motorräder mit einer maximalen Leistung von 35 kW (48 PS) sowie einem Verhältnis von Leistung zu Gewicht von maximal 0,2 kW/kg. Ein Motorrad, das ursprünglich mehr Leistung hat, darf nur in der gedrosselten Version gefahren werden. Bei Honda sind explizit Modelle wie die CB500 Hornet, CB500F, CBR500R, CB650R, CBR650R und die NT1100 in der A2-Version erhältlich. Der Hersteller listet diese separat auf seiner Webseite auf.

Die NC750X ist ein Paradebeispiel für die A2-Klasse. Sie hat einen 750er-Motor mit 35 kW im A2-Modus und bleibt ein guter Begleiter. Auch die meistverkaufte Honda in Deutschland, die CB500F, gibt es als A2-Version. Die Modelle mit 125 ccm (wie die CB125F) sind nicht A2-tauglich, sondern nur A1-tauglich. Aber es gibt sie auch in der Klasse A2. Für Einsteiger ist die Wahl oft zwischen einem 500er-Modell oder einem Modell mit 125 ccm. Die Entscheidung hängt stark von der geplanten Nutzung ab.

Die folgenden Modelle sind bekanntermaßen die A2-Favoriten:

  • CB500 Hornet
  • CB500F
  • CBR500R
  • CB650R
  • CBR650R
  • NC750X
  • XL750 Transalp
  • NT1100

Diese Modelle sind alle im Honda-Konfigurator mit der Option “A2” auswählbar. Bestellst du ein Modell ab Werk mit der A2-Drosselung, ist es auch als solches versichert. Das ist der große Vorteil gegenüber einem nachträglichen Umbau, bei dem man die Papiere umschreiben lassen muss. Honda selbst schreibt, dass die Auswahl der A2-Variante über den Konfigurator möglich ist. So findest du im Konfigurator für das Modell CB500F und CB650R den Eintrag “A2*” und “A2”. Diese Kennzeichnung findest du zu jedem Modell.

Die Honda CB650R ist ein gutes Beispiel für den Trade-off: Sie hat einen Vierzylindermotor, der für A2-Fahrer auf 35 kW gedrosselt wird. Im Alltag und im mittleren Drehzahlbereich merkt man die Drosselung kaum, aber sie ist spürbar. Sie bleibt aber dennoch ein emotionales Motorrad mit dem unverwechselbaren Sound und der hohen Drehfreude. Deshalb ist sie bei vielen Fahrern die erste Wahl.

Die Auswahl: Honda bietet die breiteste Palette an A2-tauglichen Motorrädern in Europa. Die CB650R sticht dabei als emotionale Wahl mit Vierzylinder-Sound hervor.

Honda Konfigurator Anleitung und Tipps

Bei der Nutzung des Konfigurators gibt es ein paar Tricks, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Wenn du das Budget festgelegt hast, hilft der Konfigurator dabei, den Preis zu drücken. Bei den Ausstattungen kann man Punkte finden, bei denen man sparen kann, ohne auf den Charakter zu verzichten.

Honda Konfigurator auf honda.de im Detail

Zunächst wählst du im Konfigurator auf honda.de das genaue Modell aus. Für alle Modelle gibt es eine Grundausstattung und Ausstattungsvarianten. Wenn du den Konfigurator aufgerufen hast, kannst du die Farben und Räder auswählen. Durch den Schritt „A2-Drosselung” wählst du das Drosselungskit für deine Fahrerlaubnisklasse aus. Die Website zeigt an, ob die Drosselung verfügbar ist. Wenn du das Kit hinzufügst, passt sich auch der Preis an. Das ist der Vorteil vom Konfigurator.

Die Verfügbarkeit der Modelle wird auf der Honda-Seite in Echtzeit angezeigt. Die 125er-Modelle sind zudem mit einem automatischen Getriebe erhältlich. Der Konfigurator ist so aufgebaut, dass du am Ende eine Zusammenfassung mit den Preisen erhältst. Eine Probefahrt kann direkt nach der Konfiguration angefragt werden. In drei Schritten zum Wunschmotorrad: Anschauen, Konfigurieren, Probefahrt buchen – das ist die Devise. Auf honda.de werden alle verfügbaren Modelle gelistet.

Was zu beachten ist

Der Konfigurator zeigt zwar einen Richtpreis an, doch der Endpreis kann je nach Händler abweichen. Die konfigurierte Anfrage wird an einen Händler weitergeleitet, der dir ein individuelles Angebot unterbreitet.

Der beste Zeitpunkt für A2-Konfigurationen

Geduld ist eine Tugend. Am Ende des Jahres wird ein großer Teil des Konfigurators geleert, wenn die neuen Modelle erscheinen. Das ist das beste Signal für alle, die einen guten Preis bei einer A2-Konfiguration bekommen. Viele Händler verkaufen die Ausstellungsstücke dann mit hohen Rabatten. Auch die Modelle, die nicht mehr im aktuellen Katalog stehen, bekommst du zeitnah zum Bestpreis. Die Anfangsjahre der 2020er sind derzeit der Gebrauchtmarkt. Da die Honda Modelle sehr zuverlässig sind, sind die Preise stabil. Ein kurzer Check der Service-Historie ist bei einem Motorrad immer zu empfehlen.

Honda Motorrad Modellvergleich: Welches Modell passt zu mir?

Ein Vergleich lohnt sich gerade bei den Modellen der Klasse A2. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eckdaten der gängigsten Modelle. Der Markt wird oft von Leistung und Preis bestimmt, aber auch die Ergonomie, die Sitzposition und der Charakter des Motors sind entscheidend.

Drei 2026er-Modelle, ein klares Muster: Während die CB500 Hornet mit ihrem breiten Lenker und dem niedrigen Gewicht den Alltag meistert, ist die CBR500R die Wahl für die Rennstrecke unter der Woche. Die CB650R ist der Preis-Leistungs-Sieger mit dem kultigen Vierzylinder-Sound. Der vierte im Bunde, die NT1100, zeigt in die Richtung großer Touren. Die CB125F bleibt das günstigste Modell für den Einstieg. Eine X-ADV und Forza-Modelle sind wiederum die Scooter-Alternativen.

Modell Kategorie Leistung (A2) Charakter
Honda CB125F 125er / Street 9,5 kW (A1) Günstig, sparsam, einfach
Honda CB500 Hornet A2 35 kW (48 PS) Wendig, modern, alltagstauglich
Honda CB650R A2 35 kW (48 PS) Vierzylinder, emotional, Sound
Honda CBR500R A2 35 kW (48 PS) Sportlich, aber komfortabel
Honda CBR650R A2 35 kW (48 PS) Sportliches Design, Vierzylinder
Honda XL750 Transalp A2 35 kW (48 PS) Adventure, Langstrecke, Komfort
Honda NT1100 A2 35 kW (48 PS) Tourer mit Komfort und Gepäck

Die Liste zeigt die Bandbreite, auch innerhalb der A2-Klasse. Mit der CB500 Hornet ist man gut beraten, wenn man ein erschwingliches, wendiges Motorrad will. Die CB650R ist die beste Wahl, wenn man mehr Emotionalität sucht. Die Transalp ist für Reisende da, die es auch mal ins Gelände zieht.

Der dann folgende Schritt ist der Aufpreis: Bei den großen Modellen wie der Africa Twin kommt nochmal ein deutlicher Betrag dazu. Der Unterhalt dieser Maschinen wird auch durch die Versicherung bestimmt. Honda als Marke bietet eine solide Basis.

Die Entscheidung: CB500 Hornet für den Allrounder, CB650R für den Enthusiasten, Transalp für den Reisenden. Der Preis steigt mit der Größe und Ausstattung.

Honda auf dem Gebrauchtmarkt: Der smarte Kauf

Der Kauf eines gebrauchten Motorrads ist ein Thema, das viele beschäftigt. Die Modelle 2026 von Honda sind noch neu, aber es gibt schon jetzt viele gebrauchte Modelle aus den Jahren davor. Die erste Generation der CB500F aus dem Jahr 2013 ist ein Klassiker und wird oft angeboten. Die Preise sind auch nach Jahren noch stabil, was für eine hohe Nachfrage und die gute Qualität von Honda spricht. Die Ersatzteilversorgung auf dem deutschen Markt ist sehr gut.

Denkt man an die Entwicklung des Konfigurators und die Neuvorstellungen, dann fällt auf, dass Honda auf dem deutschen Markt gezielt auf A2-Modelle setzt. Das macht einerseits Sinn für die steigende Zahl an A2-Fahrern aus der Stadt. Andererseits führt das dazu, dass die 500er- und 650er-Modelle den Markt für Gebrauchte fluten, sobald der Konfigurator ein Update bekommt.

Der Haken

Für Käufer, die das neueste Modell 2026 kaufen möchten, gibt es einen Haken: Honda hat die Preise für die neuen Modelle in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Die 2026er Modelle potenziell auch in der A2-Variante. Ein Gebrauchter aus den Jahren 2022-2024 ist finanziell die bessere Wahl, denn er hat den ersten Wertverlust schon hinter sich.

Gibt es noch Honda Motorräder mit 125 ccm?

Die 125er-Klasse ist für jeden Markt wichtig, und Honda hat sie nicht vergessen. Die CB125F und die CB125R bleiben als Einsteiger-, und die MSX125 als Spaß-Modelle erhalten. Sie sind nicht A2-tauglich, sondern für den A1-Führerschein ausgelegt. Diese Klasse ist in Deutschland besonders beliebt, da sie schon mit 16 Jahren gefahren werden darf.

Die Modelle sind alle mit einem Einzylindermotor ausgestattet, der sich durch niedrigen Verbrauch und gute Ersatzteilpreise auszeichnet. In der Stadt sind sie unschlagbar wendig. Auf der Landstraße wird es aber eng. Die Motorräder sind nicht für die Autobahn gemacht. Sind sie aber trotzdem für A2-Fahrer interessant? Die Antwort ist meist nein. Für die meisten Fahrer sind sie nur eine Übergangslösung. Der Konfigurator auf der Honda-Seite listet die Modelle immer noch als eigene Kategorie, aber der Fokus liegt klar auf den größeren Modellen.

Das Paradox an dem 125er-Markt: Die kleinen Hondas behaupten sich wacker und haben ihre Daseinsberechtigung. Der Absatz ist trotz des Trends zu größeren Modellen stabil. Das sind die meistverkauften Modelle von Honda in ganz Europa. Der Preis spielt dabei eine große Rolle, aber auch die Markentreue.

Der Stellenwert: Die 125er-Modelle sind für Honda der volumenstärkste Sektor in Europa. Für A2-Fahrer sind sie jedoch meist nur eine kurze Durchgangsstation.

Fazit

Honda macht 2026 in Deutschland weiter, was sie schon immer gemacht haben: eine breite Modellpalette anbieten, die vom Einsteiger-125er bis zu komfortablen Tourenmaschinen reicht. Besonders für die A2-Klasse gibt es eine starke Auswahl an Naked Bikes, die eine echte Alternative zu den 125ern sind. Der Konfigurator mag auf den ersten Blick sperrig wirken, aber er zeigt die wichtigsten Daten übersichtlich an.

Honda positioniert sich damit solide auf dem deutschen Markt – auch wenn die Marke nicht die günstigste ist. Für den A2-Fahrer, der aus der Stadt kommt, bleibt die Frage: CB500 Hornet als Erstzulassung oder wartet man auf den Preisverfall der CB650R?

Häufig gestellte Fragen

Welche Honda Motorrad Modelle sind am günstigsten?

Die günstigsten Modelle sind die 125er-Klasse, wie die Honda CB125F, die ab etwa 3.500 € erhältlich ist. In der A2-Klasse startet die CB500 Hornet bei rund 7.000 €.

Hat Honda ein Motorrad speziell für Einsteiger?

Ja, Honda bietet mehrere Modelle für Einsteiger an. Die CB125F und CB125R sind ideal für den A1-Führerschein, während die CB500 Hornet und CBR500R als A2-taugliche Modelle einen perfekten Einstieg in die Mittelklasse bieten.

Welche Farben sind für die Honda Motorrad 2026 Modelle erhältlich?

Die verfügbaren Farben variieren je nach Modell. Der Honda Konfigurator auf honda.de zeigt für jedes Modell die aktuell wählbaren Farben und Ausstattungsvarianten an. Für 2026 sind oft neue Farbkombinationen angekündigt.

Kann ich ein Honda Motorrad online Probe fahren buchen?

Ja, nach der Konfiguration deines Wunschmotorrads auf honda.de hast du die Möglichkeit, direkt eine Probefahrt bei einem Händler in deiner Nähe anzufragen. Die Buchung erfolgt online, die Fahrt selbst findet beim Händler statt.

Welche Garantie gibt Honda auf neue Motorräder?

Honda gewährt auf neue Motorräder eine Herstellergarantie. Die genauen Konditionen können je nach Modell und Land variieren. Informationen dazu findest du auf der offiziellen Honda Website oder direkt beim Händler.

Wie lange dauert die Lieferung eines neu konfigurierten Honda Motorrads?

Die Lieferzeit kann stark variieren, abhängig von Modell, Ausstattung und Jahreszeit. Aktuell (2025) können Lieferzeiten für beliebte Modelle wie die CB500 Hornet zwischen 4 und 12 Wochen betragen. Der Händler gibt dir nach der Bestellung einen konkreten Termin.

Gibt es Finanzierungsangebote für Honda Motorräder?

Ja, viele Honda-Händler bieten in Zusammenarbeit mit Banken Finanzierungsmöglichkeiten an, wie z.B. Ratenkredite oder Ballonfinanzierungen. Die Konditionen können direkt beim Händler angefragt oder auf der Honda Website eingesehen werden.