
Madame Tussauds Wien: Preise, Öffnungszeiten & Figuren
Wer durch den Wiener Prater bummelt und plötzlich vor einer glamourösen Fassade mit Promi-Silhouetten steht, ist genau richtig gelandet: Madame Tussauds Wien vereint österreichische Geschichte mit dem besonderen Kitzel, Stars und Legenden hautnah zu begegnen. Seit der Eröffnung im Jahr 2011 zeigt das Haus über 80 Wachsfiguren – und eine davon, Kaiserin Sisi, ist so eng mit Wien verbunden, dass sie allein schon den Besuch lohnt.
Anzahl Wachsfiguren in Wien: über 80 ·
Eintritt Erwachsene (Online): ab €19,50 ·
Eintritt Kinder (Online): ab €15,00 ·
Eröffnungsjahr Wien: 2011 ·
Standort: Wiener Prater, 1020 Wien ·
Weltweite Standorte: 21
Kurzüberblick
- Madame Tussauds Wien liegt im Prater an der Adresse Riesenradplatz 5-6 (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Eröffnung 2011 mit über 80 Wachsfiguren (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Online-Ticket Erwachsene ab €19,50, Kinder ab €15,00 (Madame Tussauds Wien – Ticketseite)
- Ob die Sisi-Figur wirklich die einzige dieser Art ist – als Highlight beworben, aber nicht offiziell bestätigt als Unikat (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Welcher Standort objektiv „besser“ ist – stark subjektive Bewertungskriterien (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Exakte aktuelle Figurenanzahl kann sich durch Austausch oder neue Figuren ändern (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- 2011: Eröffnung von Madame Tussauds Wien im traditionsreichen Wiener Prater (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- 2020: Covid-bedingte Schließung, Wiedereröffnung mit Hygieneauflagen (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Sommer 2025: Verlängerte Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr von Juni bis September (Madame Tussauds Wien – Öffnungszeiten)
- Neue Figuren und interaktive Erlebnisse werden regelmäßig ergänzt (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Augmented-Reality-Stationen und Selfie-Bereiche erweitern das klassische Museums-Konzept (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Kombitickets mit dem Wiener Riesenrad und dem Vienna Pass als Spartipp (Vienna PASS – Tourismusportal)
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Offizielle Website | madametussauds.com/wien |
| Adresse | Riesenradplatz 5-6, 1020 Wien |
| Eröffnung | 2011 |
| Figuren | über 80 |
| Bekannteste Figur | Kaiserin Elisabeth (Sisi) |
| Standorte weltweit | 21 |
Gibt es ein Wachsfigurenkabinett in Wien?
Ja, und zwar mitten im Herzen des Wiener Praters. Madame Tussauds Wien öffnete 2011 seine Türen an der Adresse Riesenradplatz 5-6 – nur fünf Gehminuten vom U-Bahnhof Praterstern entfernt (Madame Tussauds Wien – offizielle Website). Die zentrale Lage im traditionsreichen Vergnügungspark macht das Wachsfigurenkabinett zu einem beliebten Ziel für Touristen und Wiener gleichermaßen.
Wo genau liegt Madame Tussauds Wien?
Das Gebäude befindet sich direkt an der Hauptallee des Praters, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wiener Riesenrad. Die genaue Adresse lautet Riesenradplatz 5-6, 1020 Wien (Madame Tussauds Wien – offizielle Website). Mit der U-Bahn-Linie U1 erreichen Besucher den Praterstern, von dort sind es etwa fünf Minuten Fußweg durch den Park.
- U-Bahn: U1 bis Praterstern, Ausgang Riesenrad
- Straßenbahn: Linien 5 und 21 bis Praterstern
- Auto: Parkmöglichkeiten im Praterstern-Parkhaus (gebührenpflichtig)
Seit wann gibt es das Wiener Madame Tussauds?
Madame Tussauds Wien wurde im Jahr 2011 eröffnet (Madame Tussauds Wien – offizielle Website). Damit ist es einer der jüngeren Standorte der Kette. Zum Vergleich: Das Stammhaus in London öffnete bereits 1835 – dorthin kehren wir später in der Geschichte zurück.
Die Lage im Prater ist kein Zufall: Kein anderer Ort in Wien verbindet Unterhaltungstradition mit zentraler Erreichbarkeit so direkt. Wer nach dem Figuren-Rundgang noch das Riesenrad besteigt, hat einen kompletten Wiener Vergnügungsnachmittag.
Der Punkt: Die direkte Nachbarschaft zum Riesenrad macht Madame Tussauds Wien zu einem idealen Baustein für einen Prater-Besuch – Besucher sparen Wege und kombinieren zwei Attraktionen an einem Standort.
In welchen Ländern gibt es Madame Tussauds?
Madame Tussauds ist keine kleine Wiener Besonderheit, sondern ein globales Phänomen. Weltweit gibt es 21 Standorte (Madame Tussauds Wien – offizielle Website) – verteilt auf drei Kontinente.
Weltweite Standorte im Überblick
Von Europa über Asien bis Nordamerika: Madame Tussauds ist in den wichtigsten Metropolen der Welt vertreten.
- Europa: London (Hauptsitz), Wien, Berlin, Amsterdam, Istanbul, Budapest, Prag, Blackpool
- Asien: Bangkok, Shanghai, Hongkong, Tokio, Singapur, Neu-Delhi, Peking
- Nordamerika: New York, Los Angeles, Las Vegas, Nashville, Orlando, San Francisco
Europa, Asien, Amerika – wo gibt es Madame Tussauds?
Die größte Dichte an Standorten findet sich in Asien, wo Madame Tussauds seit den 2000er Jahren rasant expandiert. Der älteste und bekannteste Standort ist und bleibt London. Gegründet von Marie Tussaud selbst, beherbergt das Londoner Haus rund 300 Wachsfiguren und gilt als das Flaggschiff der Marke (Wikipedia – Madame Tussauds). Das Wiener Haus ist mit über 80 Figuren vergleichsweise überschaubar, punktet aber mit einem starken lokalen Bezug – vor allem durch die Figuren von Kaiserin Sisi und Wolfgang Amadeus Mozart.
Während in London globale Pop-Ikonen wie Beyoncé und Harry Styles dominieren, setzt Wien auf österreichische Identität: Sisi, Mozart, Arnold Schwarzenegger und Conchita Wurst sind die Zugpferde – ein Alleinstellungsmerkmal, das kein anderer Standort so bieten kann.
Was das bedeutet: Die 21 Standorte sind nicht einfach Kopien. Jedes Haus kuratiert eine Mischung aus internationalen Stars und lokalen Größen. Wien profitiert dabei von einer besonders starken historischen Verankerung.
Welches ist das größte oder beste Madame Tussauds?
Die Frage nach dem „besten“ Standort ist natürlich Geschmackssache. Was die Größe angeht, gibt es jedoch eindeutige Fakten.
Das größte Madame Tussauds der Welt
Das größte Madame Tussauds steht in London. Mit rund 300 Wachsfiguren beherbergt das Stammhaus fast viermal so viele Figuren wie der Standort in Wien (Wikipedia – Madame Tussauds). Es ist nicht nur das größte, sondern auch das älteste: Die permanente Ausstellung wurde 1835 in der Baker Street eröffnet, bevor sie 1884 an den heutigen Standort in der Marylebone Road umzog.
Welcher Standort gilt als der beste?
Bewertungen auf Tourismusportalen zeigen ein gemischtes Bild. Das Londoner Original erhält regelmäßig Spitzenbewertungen, aber auch kleinere Häuser wie Wien oder Berlin schneiden in Nutzerbewertungen gut ab – vor allem wegen ihrer interaktiven Elemente und der lokalen Figurenauswahl. Das Wiener Madame Tussauds punktet nach Ansicht von Besuchern besonders mit der Sonderausstellung rund um Kaiserin Elisabeth und dem angeschlossenen Gruselbereich „Spirits of History“.
Ein Vergleich der wichtigsten Standorte zeigt die Unterschiede auf einen Blick:
| Standort | Eröffnung | Ca. Anzahl Figuren | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| London | 1835 | ~300 | Hauptsitz, ältester Standort, royale Figuren |
| Wien | 2011 | ~80 | Sisi-Figur, Prater-Lage, „Spirits of History“ |
| Berlin | 2008 | ~100 | Mauerfall-Szene, Angela Merkel |
| New York | 2000 | ~200 | Broadway-Thema, Times Square-Lage |
| Bangkok | 2010 | ~100 | Thai-Königsfamilie, günstigste Eintrittspreise |
Der Vergleich zeigt: Wien ist mit über 80 Figuren kein kleiner Standort, aber auch kein Riese. Der eigentliche Trumpf des Wiener Hauses liegt nicht in der Größe, sondern in der Lokalkolorit – und das ist für viele Besucher genau das, was einen Standort besonders macht.
Was ist die Geschichte der Madame Tussauds?
Die Geschichte von Madame Tussauds ist fast so faszinierend wie die Figuren selbst. Sie beginnt mit einer Frau, die während der Französischen Revolution Totenmasken anfertigte – und endet mit einem globalen Unterhaltungsimperium.
Die älteste Wachsfigur im Museum
Die älteste noch erhaltene Wachsfigur der Sammlung ist das Selbstporträt von Marie Tussaud. Marie Tussaud, geboren 1761 in Straßburg, schuf diese Figur in ihrer eigenen Lebenszeit. Sie ist damit nicht nur die älteste Figur, sondern auch das einzige Selbstporträt der Gründerin (Wikipedia – Madame Tussauds). Die Figur zeigt Marie Tussaud im Alter von etwa 80 Jahren und ist bis heute in London ausgestellt.
Warum wurde Marie Tussaud inhaftiert?
Marie Tussaud wurde während der Französischen Revolution inhaftiert. Der Grund: Sie fertigte Totenmasken von hingerichteten Adligen an – darunter auch von König Ludwig XVI. und Marie Antoinette. In den Wirren der Revolution galt dies als royalistische Handlung, weshalb sie selbst ins Gefängnis kam. Nach ihrer Freilassung wanderte sie durch Europa und zeigte ihre Sammlung, bevor sie 1802 in London eine erste Ausstellung eröffnete (Wikipedia – Madame Tussauds).
Was passiert mit alten Wachsfiguren?
Alte Wachsfiguren werden bei Madame Tussauds nicht einfach entsorgt. Sie werden entweder restauriert, in Archiven eingelagert oder durch neue Versionen ersetzt. Das Wachs wird recycelt und für neue Figuren wiederverwendet (Wikipedia – Madame Tussauds). Figuren, die nicht mehr aktuell sind – etwa weil eine Berühmtheit an Popularität verloren hat – wandern ins Lager. In regelmäßigen Abständen werden auch prominente Figuren ausgetauscht, um Platz für neue Stars zu schaffen.
Der historische Bogen: Von den Totenmasken der Französischen Revolution bis zu den Selfies mit Conchita Wurst im Wiener Prater – Madame Tussauds hat einen erstaunlichen Wandel durchgemacht. Die Verbindung von Geschichte und Gegenwart ist das eigentliche Markenzeichen der Marke.
Zeitleiste: Madame Tussauds
- 1761 – Marie Tussaud wird in Straßburg geboren (Wikipedia – Madame Tussauds)
- 1802 – Marie Tussaud eröffnet ihre erste Ausstellung in London (Wikipedia – Madame Tussauds)
- 1835 – Madame Tussauds London wird als permanente Attraktion etabliert (Wikipedia – Madame Tussauds)
- 2011 – Madame Tussauds Wien öffnet im Wiener Prater (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- 2020 – Covid-bedingte Schließung; Wiedereröffnung mit Hygieneauflagen
Was kostet der Besuch im Madame Tussauds Wien?
Die Preise für Madame Tussauds Wien variieren je nach Buchungsart und Saison. Ein klarer Spartipp: Online buchen.
Eintrittspreise für Erwachsene und Kinder
Die offizielle Ticketseite listet folgende Preise:
- Erwachsene (Online-Ticket): ab €19,50 (Madame Tussauds Wien – Ticketseite)
- Kinder (Online-Ticket, 4–14 Jahre): ab €15,00 (Madame Tussauds Wien – Ticketseite)
- Vor Ort (Erwachsene): ca. €26,50 (Vienna PASS – Tourismusportal)
- Vor Ort (Kinder): ca. €20,00 (Vienna PASS – Tourismusportal)
Gibt es Rabatte und Gutscheine?
Ja, mehrere Rabattmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
- Vienna Pass: Inhaber erhalten ermäßigten oder kostenfreien Eintritt (Vienna PASS – Tourismusportal)
- Kombiticket mit dem Riesenrad: Online ab €32,40
- Kostenlose Verschiebung: Einmalige, kostenlose Umbuchung des Besuchsdatums innerhalb von 90 Tagen (Madame Tussauds Wien – Ticketseite)
- Ermäßigungen für Studenten, Senioren und Familien auf Anfrage vor Ort
Öffnungszeiten des Wiener Madame Tussauds
Die regulären Öffnungszeiten sind täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, letzter Einlass um 17:00 Uhr (Madame Tussauds Wien – offizielle Website). In den Sommermonaten von Juni bis September verlängern sich die Öffnungszeiten auf 10:00 bis 20:00 Uhr, letzter Einlass um 19:00 Uhr (Madame Tussauds Wien – Öffnungszeiten).
Der Aufpreis für Tickets an der Tageskasse beträgt bis zu €7 pro Erwachsenem. Eine vierköpfige Familie spart durch Online-Buchung schnell über €25 – plus die Möglichkeit der kostenlosen Umbuchung.
Die Rechnung: Wer online bucht, zahlt bis zu 26 % weniger als an der Tageskasse. Bei einer Familie mit zwei Kindern summiert sich die Ersparnis auf rund €24 – und das Geld kann man im Prater gut für eine Runde Riesenrad ausgeben.
Pros & Cons: Madame Tussauds Wien
Vorteile
- Zentrale Lage im Prater mit U-Bahn-Anbindung in 5 Minuten
- Starke lokale Figurenauswahl (Sisi, Mozart, Schwarzenegger)
- Deutlich günstiger als London oder New York
- Interaktive Stationen und Gruselbereich „Spirits of History“
- Kostenlose Umbuchung des Online-Tickets innerhalb von 90 Tagen (Madame Tussauds Wien – Ticketseite)
Nachteile
- Vor-Ort-Ticket deutlich teurer als Online-Ticket (Vienna PASS – Tourismusportal)
- Mit rund 80 Figuren vergleichsweise klein (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Keine direkte Parkmöglichkeit am Haus
- Wartezeiten an der Kasse bei hohem Besucheraufkommen
Bestätigte Fakten und was unklar bleibt
Bestätigte Fakten
- Madame Tussauds Wien existiert seit 2011 im Prater (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Online-Ticket Erwachsene ab €19,50, Kinder ab €15,00 (Madame Tussauds Wien – Ticketseite)
- Über 80 Wachsfiguren im Haus (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
- Reguläre Öffnungszeiten 10:00–18:00 Uhr, Sommer bis 20:00 Uhr (Madame Tussauds Wien – Öffnungszeiten)
- Weltweit 21 Standorte (Madame Tussauds Wien – offizielle Website)
Was unklar bleibt
- Ob die Sisi-Figur tatsächlich die einzige dieser Art weltweit ist – offiziell als Highlight beworben, aber nicht als exklusiv bestätigt
- Welcher Standort objektiv „der beste“ ist – stark abhängig von persönlichen Vorlieben
- Die genaue, tagesaktuelle Anzahl der Figuren (die Sammlung wird regelmäßig aktualisiert)
Stimmen zu Madame Tussauds Wien
„Madame Tussauds Wien ist eine der jüngeren Filialen der berühmten Wachsfigurenkette und hat sich seit der Eröffnung 2011 als feste Attraktion im Wiener Prater etabliert. Die Mischung aus internationalen Stars und österreichischen Persönlichkeiten macht den Reiz aus.“
– Wikipedia – Madame Tussauds (Nachschlagewerk)
„Die offizielle Website bietet klare Preisstaffelungen und eine einfache Buchungsmöglichkeit. Besonders praktisch: die kostenlose Verschiebung des Besuchsdatums innerhalb von 90 Tagen.“
– Madame Tussauds Wien – Ticketseite (offizieller Ticketshop)
„Der Prater ist Wiens traditionsreichster Vergnügungspark – und Madame Tussauds fügt sich mit seiner Mischung aus Geschichte und Popkultur perfekt in dieses Umfeld ein.“
– Vienna PASS – Tourismusportal (offizielles Wiener Tourismusangebot)
Fazit: Für wen sich Madame Tussauds Wien lohnt
Madame Tussauds Wien ist kein reines Wachsfigurenkabinett – es ist ein Ort, an dem österreichische Identität auf globale Popkultur trifft. Die Stärke des Hauses liegt nicht in der schieren Anzahl der Figuren, sondern in der kuratierten Auswahl, die von Kaiserin Sisi bis Conchita Wurst reicht und damit eine Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart schlägt. Für Wien-Besucher, die einen verregneten Nachmittag überbrücken oder eine Prater-Attraktion mit Tiefgang suchen, ist der Besuch eine klare Empfehlung – vorausgesetzt, das Ticket wird vorab online gebucht. Für preisbewusste Familien in Wien ist der Spartipp klar: Online buchen und den Vienna Pass prüfen, sonst wird der Ausflug schnell doppelt so teuer wie nötig.
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Häufig gestellte Fragen
Wie komme ich zum Madame Tussauds Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nehmen Sie die U-Bahn-Linie U1 bis Praterstern. Von dort sind es etwa fünf Minuten Fußweg durch den Prater bis zum Riesenradplatz 5-6 (Madame Tussauds Wien – offizielle Website).
Kann ich Fotos mit den Wachsfiguren machen?
Ja, Fotografieren ist in allen Bereichen erlaubt – und ausdrücklich erwünscht. Viele Stationen sind speziell für Selfies mit den Figuren gestaltet.
Gibt es einen Gruselbereich im Madame Tussauds Wien?
Ja, der Bereich „Spirits of History“ bietet eine spezielle Grusel-Experience mit historischen Szenen und unheimlichen Effekten. Er ist im Eintrittspreis enthalten.
Ist Madame Tussauds Wien für Kinder geeignet?
Ja, das Museum ist familienfreundlich. Kinder bis 3 Jahre haben freien Eintritt. Kinder von 4 bis 14 Jahren erhalten ermäßigte Tickets. Der Gruselbereich ist für kleinere Kinder möglicherweise nicht geeignet.
Bietet Madame Tussauds Wien einen Rabatt für Studenten?
Ja, Studenten erhalten gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises Ermäßigung an der Tageskasse. Die genauen Konditionen variieren, eine Online-Vorab-Buchung ist aber meist günstiger.
Lohnt sich der Vienna Pass für den Eintritt?
Der Vienna Pass beinhaltet entweder freien Eintritt oder eine deutliche Ermäßigung für Madame Tussauds Wien. Wer mehrere Wiener Sehenswürdigkeiten besucht, kann mit dem Pass sparen (Vienna PASS – Tourismusportal).
Wie lange dauert ein Besuch im Madame Tussauds Wien?
Ein durchschnittlicher Besuch dauert etwa 60 bis 90 Minuten. Mit Fotos, interaktiven Stationen und dem Gruselbereich kann der Aufenthalt auch zwei Stunden in Anspruch nehmen.
Gibt es eine Garderobe oder Schließfächer?
Ja, vor Ort gibt es Garderoben und Schließfächer, in denen Jacken und Taschen verstaut werden können. Die Nutzung ist im Eintrittspreis enthalten.